Re-connecting periphery & centre

Centriphery Symposium

Internationales Symposium – Freitag, 23. August 2019

10.00 – 16.00 Uhr

Kosten: 25 € (inkl. Mittagessen)

Wissensfrühstück – Samstag, 24. August 2019
9.00 – 11.00 Uhr
Kosten: 7,50 € (inkl. Frühstück)

 

INHALT

Das internationale Symposium „Centriphery“ untersucht die Innovationsstärke der Peripherie aus zwei Perspektiven. Zunächst wird auf die Rolle von Kunst und Kultur eingegangen. Die zweite Perspektive erkundet die Entwurfsaufgabe der peripheren urbanen Umgebung. Wie lassen sich Herausforderungen wie die Energiewende auf die urbane Umgebung übertragen und wie verstärken sich Kultur und Städtebau dabei gegenseitig?

 

Hans Mommaas – Geschäftsführer des niederländischen Planbüros für Lebensumgebung (Planbureau voor de Leefomgeving) – beginnt am 23. August als Tagesvorsitzender mit einer Präsentation. Der erste Keynote-Vortrag wird von Charles Landry gehalten (UK). Mit seiner bahnbrechenden Publikation „The Creative City“ leistete er einen Beitrag zu neuem Denken über urbane Entwicklung. In seinem neuesten Buch “The Civic City in a Nomadic World“ untersucht Landry, wie Städte in einer Zeit der Globalisierung Orte von Bedeutung sein können.

Jan Briers (BE) erläutert als Vorsitzender der European Festival Association in seinem Keynote-Vortrag die spezifische Rolle von Festivals in der Peripherie. Zum Abschluss wird Barbera Wolfensberger – Generaldirektorin für Kultur und Medien beim niederländischen Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft – ihre Sicht der Innovationsstärke der Peripherie und der Rolle der Kultur darlegen.

 

Am Samstag, dem 24. August, wird bei einem Wissensfrühstück auf die regionale Bedeutung der Themen eingegangen, die am Vortag beim Symposium angesprochen wurden.

 

Cultura Nova veranstaltet das Symposium als Partner im europäischen Projekt „Centriphery“, einer Zusammenarbeit von neun peripher liegenden europäischen Festivals und Kulturorganisationen. Bei dem Projekt geht es um die Verbindung professioneller Künstler mit regionalen Einwohnern und dem internationalen Austausch künstlerischer Kenntnisse.